Das Tote Meer ist der tiefste Punkt der Landoberfläche der Erde — sein Ufer liegt etwa 430 Meter unter dem Meeresspiegel — und sein Wasser ist rund zehnmal salziger als der Ozean. Hier schwimmt man nicht; man lehnt sich zurück und schwebt mühelos, während der mineralreiche Schlamm für seine Hautwirkung aufgetragen wird. Es liegt etwa eine Stunde von Amman entfernt und ist ein natürlicher Schlussstopp einer Petra-Runde.
Das Wichtigste
- Höhenlage
- ~430 m unter dem Meeresspiegel — das tiefste Festland der Erde
- Salzgehalt
- ~10× so hoch wie der Ozean — Sie schweben von allein
- Ab Amman
- ~1 Stunde (~55 km)
- Ab Petra
- ~2.5–3 Stunden
Was Sie hier tun
Das ganze Erlebnis ist das Schweben: Waten Sie hinein, lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich vom Wasser tragen, während Sie für das klassische Foto eine Zeitung lesen. Die meisten reiben sich zudem mit dem schwarzen Mineralschlamm ein, lassen ihn trocknen und spülen ihn dann im Meer ab. Öffentliche Strände und Resortstrände säumen das Nordufer, mit Duschen, Liegen und Sonnenuntergängen über dem Wasser hin zu den Hügeln des Westjordanlands.
Halten Sie den Kopf oben und das Gesicht aus dem Wasser — das Salz brennt heftig in den Augen und in jeder Schnittwunde — und rasieren Sie sich nicht am Tag zuvor. Schwimmen oder tauchen Sie nicht; schweben Sie einfach. Spülen Sie sich danach mit Süßwasser ab und begrenzen Sie Ihre Zeit im Wasser auf rund 15–20 Minuten.
Wie es zu Petra passt
Da es nahe bei Amman und auf dem Rückweg aus dem Süden liegt, ist das Tote Meer das klassische Finale einer Mehrtagestour: zuerst Petra und Wadi Rum, dann ein Bad im schwebenden Wasser auf dem Heimweg. Unsere 2-Tages-Tour ist die beliebteste Variante; sehen Sie sich alle Touren für längere Runden an.



